Präsente für Kunden und Partner sind nur bis 50 Euro netto pro Person und Jahr als Betriebsausgabe abziehbar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Grenze richtig berechnen, wann sich die 30-prozentige Pauschalsteuer nach § 37b EStG lohnt und wie Sie Geschenke getrennt aufzeichnen.
Teure Anschaffungen dürfen Sie meist nicht sofort absetzen, sondern müssen sie über die Nutzungsdauer abschreiben. Wir erklären lineare und degressive AfA, die Wiedereinführung der degressiven AfA bis 30 Prozent für Anschaffungen von Juli 2025 bis Ende 2027 und die Nutzung der AfA-Tabellen. Ein Rechenbeispiel zeigt, welche Methode Ihnen mehr Steuervorteil bringt.
Das Finanzamt hat sich verrechnet oder Ausgaben nicht anerkannt? So legen Sie fristgerecht Einspruch ein, begründen ihn überzeugend und beantragen die Aussetzung der Vollziehung. Mit Musterschreiben.
Sie buchen Software aus den USA, beauftragen eine Agentur in Österreich oder arbeiten für Kunden im EU-Ausland? Dann greift oft das Reverse-Charge-Verfahren. Wir erklären, wann die Steuerschuld auf Sie übergeht, welcher Hinweis auf die Rechnung gehört und wie Sie Umsatzsteuer und Vorsteuer in der Voranmeldung korrekt eintragen.
Ob Kundentermin oder Messebesuch: Geschäftsreisen senken Ihre Steuerlast. Wir zeigen Ihnen, wann Verpflegungspauschalen greifen, wie Sie Fahrt- und Übernachtungskosten korrekt absetzen und welche Belege das Finanzamt sehen will.
Geschäftsessen mit Kunden oder Partnern sind nur zu 70 Prozent als Betriebsausgabe abziehbar, die Vorsteuer dagegen vollständig. Wir zeigen Ihnen, welche Angaben auf den Bewirtungsbeleg gehören, wie Sie Trinkgeld richtig nachweisen und wie Sie die Kosten korrekt verbuchen.
Laptop, Bürostuhl oder Smartphone: Wann Sie Anschaffungen sofort absetzen können, wann der Sammelposten günstiger ist und wie Sie die richtige Wahl mit einem Rechenbeispiel treffen.
Das Bundeszentralamt für Steuern vergibt schrittweise die neue Wirtschafts-Identifikationsnummer. Hier erfahren Sie, wie die W-IdNr. aufgebaut ist, wie sie sich von Steuernummer und USt-IdNr. unterscheidet und was Sie als Gründerin oder Gründer jetzt tun sollten.
Nutzen Sie Ihr betriebliches Auto auch privat? Wir zeigen Ihnen, wann sich die 1-Prozent-Regel lohnt, wann das Fahrtenbuch günstiger ist und wie Sie mit einem E-Auto Steuern sparen, inklusive Rechenbeispiel.
Tagespauschale von 6 Euro, Jahrespauschale von 1.260 Euro oder tatsächliche Kosten: Wir zeigen Ihnen, welche Variante sich für Ihr Büro zu Hause lohnt und worauf das Finanzamt achtet.
Mit dem Investitionsabzugsbetrag können Sie bis zu 50 Prozent geplanter Anschaffungskosten vorab steuerlich geltend machen. Wir erklären Voraussetzungen, Gewinngrenze, Fristen und Risiken und zeigen die Wirkung an einem Rechenbeispiel.
Gewerbesteuer zahlen Einzelunternehmer erst, wenn der Gewerbeertrag über 24.500 Euro liegt. Über § 35 EStG wird ein großer Teil davon auf die Einkommensteuer angerechnet. Der Artikel rechnet drei Hebesätze durch und zeigt, wann die Anrechnung ins Leere läuft.
Nach dem ersten erfolgreichen Geschäftsjahr kommt oft die Überraschung: Das Finanzamt verlangt eine Nachzahlung und zusätzlich vierteljährliche Vorauszahlungen. Sie erfahren, wie die Beträge berechnet werden, wie Sie eine Herabsetzung beantragen und wie viel Sie monatlich zurücklegen sollten.
Wer umsatzsteuerpflichtig gründet, meldet die Umsatzsteuer monatlich oder vierteljährlich bis zum 10. des Folgemonats über ELSTER. Der Artikel rechnet ein Quartal vollständig durch, erklärt die Dauerfristverlängerung und zeigt die Grenzfälle, an denen Gründer am häufigsten scheitern.
Seit 2025 gelten für Kleinunternehmer neue Umsatzgrenzen. Wer die 100.000 Euro im laufenden Jahr überschreitet, muss ab dieser Rechnung Umsatzsteuer ausweisen. Dieser Artikel rechnet die Grenzfälle durch, die viele Ratgeber auslassen.