Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Spätestens ab 2028 müssen Sie im inländischen B2B-Geschäft auch selbst E-Rechnungen ausstellen. Wir erklären die Fristen, die Unterschiede zwischen XRechnung und ZUGFeRD sowie die Ausnahmen für Kleinunternehmer und Kleinbetragsrechnungen. Mit einer Checkliste stellen Sie Ihre Buchhaltung rechtzeitig um.
Sie nehmen Bargeld mit einer elektronischen Kasse ein? Dann gelten für Sie TSE-Pflicht, Belegausgabepflicht und die Mitteilungspflicht über ELSTER. Hier erfahren Sie, welche Fristen gelten, welche Ausnahmen es gibt und wie Sie Bußgelder bei der Kassen-Nachschau vermeiden.
Ob Sie Belege scannen, Rechnungen digital empfangen oder eine Buchhaltungssoftware nutzen: Die GoBD verlangen eine Verfahrensdokumentation. Wir zeigen Ihnen, welche Inhalte hineingehören, welche Risiken bei einer Betriebsprüfung drohen und wie Sie die Dokumentation mit überschaubarem Aufwand selbst erstellen.
Fehlt eine Pflichtangabe, kann Ihr Kunde die Vorsteuer verlieren und Sie verlieren Zeit. Hier erfahren Sie, welche Angaben jede Rechnung nach § 14 UStG enthalten muss, welche Erleichterungen für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro gelten und wie Sie Rechnungsnummern korrekt vergeben. Mit Muster und Checkliste.
Die EÜR ist für die meisten Gründer die einfachste Form der Gewinnermittlung. Erfahren Sie, wer sie nutzen darf, wie das Zufluss-Abfluss-Prinzip und die 10-Tage-Regel funktionieren, wann ab 800.000 Euro Umsatz oder 80.000 Euro Gewinn die Bilanzpflicht droht und wie Sie die Anlage EÜR in ELSTER korrekt abgeben.
Seit 2025 gilt für Buchungsbelege eine verkürzte Aufbewahrungsfrist von 8 Jahren. Erfahren Sie, welche Unterlagen Sie weiterhin 10 oder 6 Jahre aufbewahren müssen, wie Sie die Fristen berechnen und was bei digitalen Belegen zu beachten ist.
Eine PDF per E-Mail ist keine E-Rechnung. Seit 2025 müssen alle Unternehmen strukturierte Rechnungen empfangen können, ab 2027 und 2028 greift die Pflicht zum Ausstellen. Hier lesen Sie, was für Ihren Betrieb gilt und wie eine korrekte E-Rechnung aufgebaut ist.